Perfekt gepflegt in den Frühling: Frühjahrsputz für gestresste Haut

Die ersten Blumen sprießen, die Vöglein singen und die Bäume tragen wieder grün – pünktlich zum Frühlingsbeginn Mitte März soll aber nicht nur die Natur erstrahlen, sondern auch unsere Haut. Eisige Winterkälte hat ihr in den letzten Wochen so einiges an Schaden zugefügt. Zeit für porentiefe Reinigung und eine hauttypabgestimmte Pflege. Mit unseren Tipps gelingt der Frühjahrsputz für Ihre Haut bestimmt.


Foto: Schaebens

Gesichtsreinigung? Aber sicher!

Damit unser Teint bald mit der Sonne um die Wette strahlt, ist die richtige Gesichtsreinigung das A und O. Denn nur gereinigte Haut ist in der Lage dazu, Inhaltsstoffe von Pflegeprodukten richtig aufzunehmen. Damit diese ihre Wirkung entfalten können, muss die Haut so gründlich und schonend wie möglich von allen Belastungen und Verunreinigungen befreit werden. Doch viele Frauen vergessen das Abschminken vor dem Schlafengehen. Ein Fehler, den man sich besser nicht leisten sollte, denn nachts laufen sämtliche Regenerationsprozesse ab. Verstopft da Make-up die Poren, kann die Haut nicht richtig atmen und Unreinheiten und Irritationen entstehen.


Sanfte Schälkur

Nach dem Winter, der mit seinen eisigen Temperaturen und niedriger Luftfeuchtigkeit eine echte Belastungsprobe für die Haut ist, wirkt unser Teint oft müde und fahl oder ist sogar fettig und unrein. Dabei erneuern sich unsere Hautzellen ständig – etwa alle vier Wochen. Diesen Prozess können wir mit Peelings unterstützen, die dazu beitragen, abgestorbene, überschüssige Hautschüppchen zu entfernen und unsere Haut vor Unreinheiten schützen. Durch das Aufrauen der obersten Hautschicht wird die Haut aufnahmefähiger für Pflegeprodukte und deren Inhaltsstoffe. Ein gleichmäßiges, gepflegtes Hautbild ist das Resultat.


Weniger ist mehr

Die ersten Strahlen der Frühlingssonne sorgen nicht nur für gute Laune, sondern machen auch unsere Talgdrüsen leicht überschwänglich: Durch die zunehmenden UV-Strahlen wird unser Stoffwechsel angeregt, der Hormonhaushalt ändert sich und die Drüsen produzieren mehr Talg. Aus diesem Grund ist eine leichte Feuchtigkeitscreme – mit UV-Schutz! – in den warmen Monaten für normale Hauttypen völlig ausreichend. Wer möchte, kann zusätzlich ein Gesichtswasser verwenden. Je nach Hauttyp beruhigt oder verfeinert es die Haut, unterstützt ihre Regeneration und fördert die Wirkstoffpenetration der nachfolgenden Pflege. So steht einem strahlenden Hautbild nichts mehr im Wege.


Schnelle Helfer in Krisensituationen

Manchmal gibt es Situationen, da reicht die normale Gesichtspflege nicht aus: Neigt unsere Haut zu Rötungen, Trockenheit, glänzenden Stellen oder Unreinheiten, können Gesichtsmasken der Retter in der Not sein. Sie verfügen über eine andere Zusammensetzung als Cremes und bilden einen zarten Film auf der Haut, unter dem sich ein Feuchtigkeits- und Wärmestau bildet, der die Durchblutung fördert und die Poren öffnet. Je nach Hautzustand sollten Gesichtsmasken ein- bis zweimal wöchentlich angewendet werden. Seren und Ampullen sind höher konzentriert. Sie steigern die Pflegewirkung und eigenen sich ideal als Intensivkur oder Extra-Pflege zwischendurch.


Traum-Teint à la Hollywood

Stars wie Madonna, Kate Winslet, Eva Mendes oder Beyoncé schwören darauf: Die Gesichtsbehandlung HydraFacial ist eine weltweit anerkannte Methode der schonenden Hautabtragung, die als beliebteste Wunderwaffe im Kampf gegen Falten, erweiterte Poren, Hyperpigmentierung und einen fahlen Teint gilt. Dabei werden die toten Zellen mit Hilfe eines speziellen HydraFacial- Apparates vollständig abgetragen, sodass ein gänzlich neuer Zellsatz auf der Hautoberfläche zum Vorschein kommt – tschüss fahler Teint, hallo frische Haut!


Quelle: beautypress



Stadtmagazin Landshut Regensburg