Alles andere als langweilig: Der neue Nissan Pulsar

Konzepte nach dem Einheitsschema der Kompaktklasse? Nicht bei Nissan. Bei dem japanischen Hersteller geht es um Modelle, die neue Impulse geben. So wie vor sieben Jahren der Qashqai. Jetzt tritt Nissan mit der familienfreundlichen Schräghecklimousine Pulsar erneut im europäischen Kompaktklasse-Segment an. Der Name Pulsar steht für die Kombination aus kühnem Design, technischen Innovationen und dem am großzügigsten bemessenen Innenraum seiner Klasse.


Ob zuvor Fahrer von kleineren oder größeren Modellen – im Volumenmarkt der Kompakten ist der Pulsar ein attraktives Angebot für alle, die mehr erwarten, ohne dafür Premiumpreise zahlen zu wollen: Mehr Platz, ein mutig-stilvolles Design, pfiffige Assistenzsysteme und kräftige Motoren, die auch sparsam sind, sowie die sprichwörtliche Nissan Qualität und Langzeithaltbarkeit.

 
Der neue Pulsar ist optisch auf den ersten Blick als Mitglied der Nissan Familie zu identifizieren. Erkennungsmerkmale sind die V-förmige Chromspange in Grillmitte, die Boomerang-Signaturen der Scheinwerfer und die kraftvoll-muskulöse Linienführung. Ähnlichkeiten mit den Modellen Qashqai und X-Trail sind beabsichtigt. Als klassische Kompakt-Limousine konzipiert, zitiert das Design des Pulsar bewusst Gestaltungsmerkmale moderner Crossover-Modelle. So wie die ausgestellten Radhäuser, zwischen denen sich die Taille fließend verjüngt.

Die hochwertige Anmutung setzt sich im Interieur fort. Hochwertige Materialien, eine klare Gestaltung und eine umfangreiche Ausstattung prägen den Innenraum. Durch einen der längsten Radstände seiner Klasse (2.700 mm) und das cleverere Innenraumlayout bietet der Pulsar den Fondpassagieren den am großzügigsten bemessenen Knieraum (692 mm) im Segment. Auch in punkto Schulterfreiheit setzt das Raumwunder neue Maßstäbe und ist unterm Strich sogar geräumiger als viele Mittelklasse-Modelle.

Der Pulsar ist ein Familienauto, das den Namen auch noch verdient, wenn die Kinder groß wie Erwachsene werden. Beim Rangieren auf engem Raum hingegen ist er indes ein ganz Kompakter – mit einer Länge von 4.385 mm passen Parklücken, die andere passieren müssen.

Der Nissan Pulsar verfügt über sinnvolle Assistenzsysteme, die Sicherheit und Komfort fördern und üblicherweise höheren Fahrzeugklassen vorbehalten sind. Mit der Demokratisierung dieser Systeme unterstreicht Nissan seinen Anspruch, technische Innovationen möglichst vielen Autofahrern zugänglich zu machen. Das Nissan Safety Shield beispielsweise kombiniert verschiedenste Assistenzsysteme miteinander und knüpft so ein einzigartiges Sicherheitsnetz. Es umfasst unter anderem einen Autonomen Notbrems-Assistenten, eine Bewegungserkennung sowie einen Spurhalte- und einen Totwinkel-Assistenten.

Etwas ganz Besonderes ist der Nissan Around View Monitor. Der Blick aus der Vogel-Perspektive, den das System kennzeichnet, ist in unterschiedlichen Situationen hilfreich - etwa beim millimetergenauen Bugsieren in enge Lücken. Die neueste Generation von Nissan Connect ist ebenfalls an Bord. Das Navigations- und Infotainment-System integriert nicht nur das Smartphone, sondern bietet darüber hinaus zahlreiche Funktionen wie etwa Send-to-Car von Google® und verschiedene nützliche und informative Apps.

Beim Antrieb setzt Nissan seine erfolgreiche Downsizing-Strategie fort. Die Palette des Nissan Pulsar umfasst ausschließlich Turbo-Motoren, die Fahrspaß mit Effizienz kombinieren – und die Betriebskosten sowie die Belastung der Umwelt so niedrig wie möglich halten. Als Einstiegsmotor dient ein 1,2-Liter-DIG-T-Turbobenziner mit 85 kW/115 PS, alternativ steht ein 1,5-Liter-dCi-Diesel mit 81 kW/110 PS und einem maximalen Drehmoment von 260 Nm zur Wahl. 2015 wird das Motorenangebot um einen 1,6-Liter-DIG-T-Turbobenziner mit 140 kW/190 PS erweitert.

Die Angebotspalette des Pulsar umfasst die drei bekannten und wie üblich umfangreich konfigurierten Ausstattungslinien Visia, Acenta und Tekna. Alle Modelle verfügen über eine Klimaanlage, ein Fahrerinformationssystemmit Fünf-Zoll-Farbdisplay sowie elektrische Fensterheber rundum. Ein Reifendruck-Kontrollsystem, sechs Airbags und das Kraftstoff-sparende Stopp-/Start-System sind ebenfalls Serie.


Stadtmagazin Landshut Regensburg