"Seniorenfreundlicher Service" - Wir tun was für unsere älteren Mitmenschen

Aufmerksame Einzelhändler wissen es längst: Ältere Menschen sind ein Klientel, das gepflegt werden will. Zum einen, weil sie einen immer größeren Anteil an der Bevölkerung ausmachen, zum anderen, weil viele von ihnen eine durchaus zahlungskräftige Kundschaft sind.


Das Wort „seniorenfreundlich“ schreiben sich deshalb viele Betriebe auf die Fahnen. Um zu überprüfen, ob auch „seniorenfreundlich“ drin ist, wo „seniorenfreundlich“ drauf steht, haben der Seniorenbeirat der Stadt Regensburg und „Regensburgs Nette Nachbarn“ (ReNeNa) bereits 2012 ein entsprechendes Zertifikat geschaffen, um das sich immer mehr Einzelhändler bewerben.



Kürzlich bekamen wieder einige Betriebe, wie beispielsweise die Arnulfsapotheke und Blumen Speth die Urkunde und das Siegel „Seniorenfreundlicher Service“ von Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer überreicht. Dabei betonte die Bürgermeisterin, dass Ältere eine treue Kundschaft seien, die sehr auf Beratung und Qualität achte. Die neuen ehrenamtlichen Prüfer achten aber auch auf andere Kriterien, wie leichte Lesbarkeit der Beschreibungen, Barrierefreiheit, Liefermöglichkeiten und vieles mehr. „Geschäftsleute der ausgezeichneten Betriebe zeigen, dass ihnen die Seniorinnen und Senioren am Herzen liegen, und dafür danke ich Ihnen“, sagte die Bürgermeisterin. Besonders bedankte sie sich bei den Unternehmen, die das Zertifikat bereits zum zweiten Mal erhalten. Dazu gehören zum Beispiele „mode & mehr“, „DER HILNER“ und Optik Güssbacher„Das zeigt, dass Sie auch Wert auf Nachhaltigkeit legen“, so Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. Sie gab bei dieser Gelegenheit auch bekannt, dass das Zertifikat „seniorenfreundlicher Service“ künftig auch an Handwerks- und Gastronomiebetriebe verliehen werden solle.




Stadtmagazin Landshut Regensburg